Für Entwickler · Kapitel 26
Eigener KI-Dienst
nexbrand braucht keine KI. Wer eine hat, kann sie für zwei Aufgaben einsetzen: beim Sammeln ordnen und im Assistenten Richtungen vorschlagen. Jedes Konto trägt dafür seinen eigenen Dienst ein und bezahlt seinen Schlüssel selbst.
Zwei Schlösser
- Der Betreiber erlaubt es
Unter Einstellungen, Server, Sammeln und KI mit Jedem Konto einen eigenen KI-Dienst erlauben. Ab Werk ist das aus.
- Du schaltest es für dich ein
Unter Mein Konto, Reiter KI, mit KI in nexbrand verwenden. Das geht erst, wenn Adresse und Modell gespeichert sind.
Einen Dienst eintragen
Vier Kacheln für bekannte Dienste füllen die Adresse aus, darunter Ollama für den eigenen Rechner. Jede andere Adresse mit der üblichen Chat-Schnittstelle geht genauso; nexbrand kennt keine Anbieter, nur Adresse, Schlüssel und Modell.
| Feld | heißt |
|---|---|
| Adresse | wohin die Anfragen gehen |
| Schlüssel | einmal eingegeben, danach „gespeichert, wird nicht mehr gezeigt“; ein Dienst zu Hause braucht oft keinen |
| Modell | Modelle laden holt die Liste und zeigt dabei, ob Adresse und Schlüssel stimmen |
Zwei Aufgaben, nie freier Text
- Gesammeltes ordnen: Beim Sammeln mit Mit KI ordnen vergibt die KI Rollen und Namen. Sie sieht nur die gemessenen Werte: Hexwert, Anteil, Namen und Fundorte.
- Richtungen vorschlagen: Im Assistenten mit Mit KI vorschlagen liefert sie Farbton, Schriftpaar und Begründung je Richtung. Die Farben rechnet nexbrand selbst.
Die Antwort muss in einer festen Form kommen, sonst verwirft nexbrand sie. Eine Farbe, die die KI nennt, aber nicht gemessen wurde, fällt weg. Antwortet die KI nicht, entstehen die Richtungen aus den Stichworten, mit einem Hinweis. Je Konto gehen 20 Anfragen in der Minute.
Was hinausging
Unter Was hinausging steht jede Anfrage an deinen Dienst wörtlich, 14 Tage lang, verschlüsselt gespeichert und als Text gezeigt. Liste jetzt leeren löscht sie sofort. Was der Dienst mit den Daten tut, regeln er und seine Bedingungen.
Ein Dienst im eigenen Netz
Adressen im eigenen Netz sind gesperrt, bis der Betreiber den Rechner freigibt. Er trägt ihn unter Einstellungen, Server, Sammeln und KI ein, bei Rechner im eigenen Netz, auf denen ein KI-Dienst laufen darf: einen Namen oder eine Adresse je Zeile, gern mit Port. Alles andere im Netz bleibt gesperrt.
Pavo sagtMit Ollama auf einem Rechner zu Hause verlässt nichts dein Netz. Lass den Betreiber genau diesen Rechner freigeben, nicht das ganze Netz.