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NEXBRAND

Die CI · Kapitel 7

Schriften

Zu einer Schrift gehört mehr als ihr Name: welche Schnitte es gibt, wofür sie gedacht ist und vor allem, wer ihre Dateien haben darf. nexbrand führt das alles mit.

Der Reiter Schriften

Jede Schrift steht mit einem Muster in ihr selbst, ihren Schnitten und einer Plakette für die Lizenz. Darunter stehen Lizenzvermerk, Quelle und die Dateien zum Herunterladen, sofern die Lizenz das erlaubt. Schriften aus dem Katalog tragen in nexbrand enthalten. Unter den Schriften folgen die Schriftgrößen.

Morgenrot Bakery
Der Reiter Fonts von Morgenrot Bakery mit Schriftmustern, Lizenzplaketten und darunter dem Abschnitt Type sizes
Schriften mit Lizenz und die Schriftgrößen darunter.

Drei Wege zu einer Schrift

  • Aus nexbrand wählen … und Hinzufügen: neun freie Schriften unter der SIL Open Font License, die jeder Browser ohne Hochladen zeigt: Fraunces, Playfair Display, Lora, Source Serif 4, Inter, DM Sans, Outfit, Space Grotesk und Nunito. Familie und Lizenz stehen bei ihnen fest.
  • Eigene Schrift hochladen: Dateien als WOFF2, WOFF, OTF oder TTF.
  • Nur mit Namen: für eine Schrift, deren Dateien du nicht hast oder nicht ablegen darfst.

Im Editor hat jede Schrift die Felder Schriftfamilie, Wofür, etwa Überschriften, Lizenz, Schnitte, etwa 400, 700, kursiv, Ersatz (sans-serif, serif, monospace oder cursive) und Lizenzvermerk. Mit Dateien dazu und Datei entfernen pflegst du die Dateien. Eine Fassung hat höchstens zwölf Schriften, jede höchstens zwölf Dateien.

Drei Lizenzen

Lizenzheißt
Frei, darf weitergegeben werdenDie Dateien gehen mit: auf öffentlichen Seiten, in der Abstimmung, über die API.
Nur internDie Hausschrift. Nach draußen geht nur ihr Name, nie die Datei.
SystemschriftSteht nur mit Namen hier, etwa eine Schrift, die das Betriebssystem mitbringt.

Fehlt die Angabe, gilt Nur intern. Auch hochgeladene Schriften beginnen so; frei stellst du sie erst, wenn die Lizenz es erlaubt.

Die Hausschrift bleibt im Haus

Eine Datei mit der Lizenz Nur intern verlässt nexbrand nie: nicht über öffentliche Seiten, nicht in der Abstimmung, nicht über ein Token oder MCP, auch nicht als Beispiel oder als Logo zum Herunterladen. Das gilt sogar, wenn eine andere Fassung desselben Kunden dieselbe Datei als frei führt, und es bleibt so, wenn die Fassung mit der internen Lizenz gelöscht wird. Wer eine solche Datei weitergeben darf, lädt sie neu hoch.

Die Prüfung erinnert daran mit einem leisen Hinweis: eine Hausschrift erscheint draußen nur mit Namen, eine Systemschrift braucht einen Ersatz, weil sie auf manchen Geräten fehlt.

Pavo sagtKaufschriften sind oft nur für die Webseite des Kunden lizenziert. Im Zweifel führst du sie nur mit Namen; das genügt für Entwickler, die die Schrift selbst lizenzieren.